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Das Seitenschläferkissen – Grundlage für eine geruhsame Nacht

Zwei von drei Personen drehen sich während des Schlafes auf die Seite. In eine Position also, die als gesund gilt. Immerhin beeinträchtigt sie nicht die Atmung und soll muskulären Verspannungen vorbeugen. Das jedoch erst dann, wenn dafür ein passendes Kissen verwendet wird. Normale Kissen, eventuell sogar mit sehr weicher Füllung, eignen sich allerdings nicht. Die Lösung stellt somit das eigens für diese Zwecke erschaffene Seitenschläferkissen dar. Hat sich der Anwender an den von ihm ausgehenden neuen Komfort gewöhnt, besitzt er eine wichtige Basis für einen erholsamen Schlaf – die Grundlage für Bestleistungen im Alltag.

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Was die Schlafposition über unsere Gesundheit verrät

Wer kennt das nicht: Trotz vieler Stunden der Nachtruhe möchte sich am nächsten Morgen einfach keine Entspannung einstellen. Der Betroffene fühlt sich weiterhin müde, die Motivation für den Job steuert auf den Nullpunkt zu und die ständigen Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich wirken quälend. Meist liegt die Ursache dafür in der Position, in der wir uns in den Schlaf begeben. Zwar wird die Nacht durch die meisten Menschen auf dem Rücken liegend begonnen. Nun aber kann sich innerhalb weniger Minuten der Drang ergeben, auf die Seite oder auf den Bauch zu rollen.

Insbesondere das Liegen auf dem Rücken gilt als anstrengend. Die Atmung verflacht, das unangenehme Schnarchen stellt sich ein. Auch muskuläre Verspannungen treten auf, im unteren Bereich des Rückens kann sich ein Hohlkreuz bilden. Nicht besser trifft es jene Personen, die auf dem Bauch liegen. Auch bei ihnen wird durch das Gewicht des eigenen Körpers die Atmung negativ beeinträchtigt. Da der Kopf in dieser Position zur Seite gedreht ist, ergeben sich starke Spannungen zwischen und über den Schulterblättern beginnend, die den gesamten Nacken umfassen und die bis hin in die Muskulatur des Kiefers reichen können. Probleme, die der Seitenschläfer nicht kennt.

Der Seitenschläfer ruht gesünder

Welchem Impuls wir bei der Suche nach der geeigneten Position für den Schlaf folgen, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Dennoch führt der bewusste oder unbewusste Wunsch vieler Menschen nach einer optimalen Nachtruhe dazu, dass der Körper auf die Seite gedreht wird. Diese Haltung entlastet die Wirbelsäule. Zudem beeinträchtigt sie nicht die Atmung. Die Schultern können sanft auf dem weichen Bett ruhen, der Kopf wird in einer optimalen Höhe auf dem Kissen abgelegt – zu Verspannungen des Nackens kommt es nicht. Auch Beine und Arme können, sofern gewünscht, das Kissen und die Bettdecke umklammern.

Dennoch stellt sich auch bei den Seitenschläfern häufig ein Problem ein: Nämlich dann, wenn das Kissen nicht speziell auf die vorgenannten Bedürfnisse ausgerichtet ist. Vielleicht verfügt es über eine zu weiche Füllung, kann dem Kopf also keinen idealen Halt bieten. Oder seine Form ist einfach nicht geeignet, um in seitlicher Position als bequem empfunden zu werden. Ein weiteres Problem kennen Personen, die das Kissen und die Decke umklammern. Sie begeben sich unbewusst in eine verkrümmte Haltung, verlieren dabei den Schutz der wärmenden Decke, neigen somit zu leichten Unterkühlungen – an einen gesunden und dem Wohlbefinden dienenden Schlaf ist für sie kaum zu denken.

Das Seitenschläferkissen als Lösung

Dass der Betroffene sich während des Schlafes auf die Seite dreht, ist also an sich noch keine Garantie für eine geruhsame Nacht. Eine solche kann sich vielmehr erst dann ergeben, wenn das Bett, die Decke und das Kissen den Wünschen und Bedürfnissen des Schlafenden optimal entsprechen. Der Trend geht somit zur Verwendung eines Seitenschläferkissens, das in standardisierten Größen oder als Spezialanfertigung zur Verfügung steht. Es schmiegt sich komfortabel an den Körper, kann bei Schwangeren einen bequemen Halt des Rückens gewähren, unterstützt die Atmung und verhindert damit das Schnarchen – der Anwender und seine Mitmenschen profitieren.

Genau betrachtet stellt ein solches Seitenschläferkissen vielleicht sogar ein kleines Wunder dar. Denn es kombiniert in Form und Größe, Material der Außen- und Innenlagen sowie seiner Eigenschaften viele Besonderheiten, die für einen entspannten Schlaf unerlässlich sind. Wer bislang glaubte, das Kissen könne nicht mehr verbessert oder sogar neu erdacht werden, irrte also. Das Seitenschläferkissen stellt dabei aber nicht zwingend eine moderne Entwicklung dar. Ähnliche Gegenstände ließen sich bereits in den wohlhabenden Schichten der antiken Kulturen Roms und Griechenlands finden. Und das nicht zu Unrecht: Wer die Umstellung von einem herkömmlichen Kissen auf ein Seitenschläferkissen vornimmt, wird innerhalb kurzer Zeit eine Verbesserung des allgemeinen Befindens feststellen.

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Eigenschaften und Besonderheiten des Seitenschläferkissens

Entsprechend darf bei einem Seitenschläferkissen nicht unbedingt an ein normales Kissen gedacht werden. Zwar kommen beide in der Nacht zum Einsatz und sollen den Schlaf des Anwenders möglichst komfortabel gestalten. In der Form, der Größe und der Stabilität unterscheiden sich beide Varianten aber grundlegend – und das ist auch erforderlich, um die seitliche Liegeposition zu unterstützen. Die Kissen weisen im Regelfall eine längliche Form auf, deren Ausmaße zwischen einem und zwei Metern variieren können. Daher kommt es nicht selten vor, dass das Seitenschläferkissen länger als sein Benutzer ist.

Auch die Breite des Kissens kann als entscheidender Einfluss für eine gesunde Nachtruhe gesehen werden. Immerhin muss die Schlafunterlage die Körperposition des Betroffenen angenehm unterstützen, darf unter seiner Einwirkung aber weder wegrollen noch allzu leicht verrutschen. Seitenschläferkissen sollten daher einen Durchmesser von 30 bis 50 Zentimetern aufweisen, sodass sie bequem umschlungen werden können. Das Obermaterial derselben wird sich zudem weich und warm präsentieren, weist aber mehr Stabilität auf. Personen, die über Jahre hinweg auf Daunenkissen geschlafen haben, sollten sich in den ersten Nächten nach der Umstellung genügend Zeit für den neuen Schlafkomfort nehmen. Meist verläuft die Phase der Anpassung jedoch schnell und unkompliziert.

Unterschiedliche Formen und Größen

Wer sich für den Kauf eines Seitenschläferkissens entscheidet, steht jedoch vor der Wahl. Immerhin bietet der Fachhandel gegenwärtig unterschiedliche Formen an. Einige davon erinnern an eine große und kuschlige Variante der Zahl Sieben, andere ähneln einer in die Länge gezogenen Nackenrolle. Welches Exemplar also in Betracht kommt, muss stets individuell anhand der eigenen Wünsche und Bedürfnisse entschieden werden. Ratsam ist es somit, solche Kissen vor dem Erwerb zu testen – erst auf diese Weise lässt sich einschätzen, ob sich der Benutzer während der Nacht daran anschmiegen und es je nach Bedarf auch fest umklammern kann.

Ein weiteres und keinesfalls zu unterschätzendes Kriterium wird in der Größe der Kissen gesehen. Auch hier stellt sich die Frage, ob das Modell lang genug sein muss, damit es vom Anwender nicht alleine mit den Händen, sondern ebenso mit den Beinen umschlungen werden kann – eine Position, die von nahezu allen Seitenschläfern im Laufe der Nacht eingenommen wird. Personen, die der Durchschnittsgröße nicht entsprechen, können daher vielfach auf kostengünstige Spezialanfertigungen hoffen. Stets aber gilt, dass vor dem Kauf eine Beratung durch den Fachhandel erfolgen sollte. Immerhin eröffnet das Kissen diverse Einflüsse auf das Wohlergehen des Betroffenen, soll also nicht alleine seinen Schlaf, sondern zugleich die Gesundheit verbessern.

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Ein besonders festes und insbesondere für schwere und korpulente Menschen gut geeignetes kleines Seitenschläferkissen ist das 145 cm lange Mougli Seitenschläferkissen.

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Besondere Formen für besondere Anlässe

Hinsichtlich der Formgebung sollte der Käufer aber nicht alleine seinen Wünschen folgen. Personen, die häufiger über Rückenschmerzen sowie Atemprobleme klagen, oder solche, die sich in einer Schwangerschaft befinden, werden daher spezielle Seitenschläferkissen benötigen. In letztgenanntem Falle kann die optimale Wahl des Modells sogar dafür sorgen, dass aus dem Seitenschläfer- ein Stillkissen wird, das unterschiedliche Bedürfnisse der jungen Mutter und ihres Neugeborenen erfüllt. Ähnliches trifft für Menschen zu, die ein Übergewicht aufweisen und die hier eine angenehme Schlafposition einnehmen können. Der Fachhandel wird vor dem Kauf auf die geeigneten Varianten des Seitenschläferkissens hinweisen.

Nicht selten wird ein solches Seitenschläferkissen sogar von Ärzten empfohlen. Das ist regelmäßig dann zu beobachten, wenn der Betroffene während der Nacht auf einem herkömmlichen Kissen eine erschwerte oder sogar häufiger unterbrechende Atmung zeigt. Auch hartnäckigen Schnarchern wird als eine der ersten Veränderungen im Lebensalltag oft der Wechsel zum Seitenschläferkissen angeraten. In allen diesen Fällen gilt jedoch, dass der Kauf nicht übereilt werden darf. Soll ein medizinischer und therapeutischer Ansatz durch das Kissen erfüllt werden, muss dem Kauf eine grundlegende Beratung vorhergehen. Ebenso ist über eine Maßanfertigung nachzudenken, die etwa den körperlichen Besonderheiten des Nutzers entspricht und die daher als besonders angenehm wahrgenommen wird.

Der Schlaf wird nicht unterbrochen

Wie wichtig die Formgebung der Seitenschläferkissen ist, lässt sich auch durch einen weiteren Aspekt erkennen. Herkömmliche Kissen gelten als weich und verlieren daher schnell ihre Form. Die eben noch bequeme Liegeposition wird daher schon bald durch den Betroffenen gewechselt. Mehr noch, er kann in extremen Situationen lediglich wenige Sekunden in einer Haltung verharren, wird seinen Körper aber sehr schnell neu ausrichten. Das alles geschieht zwar unbewusst, stört den Schlaf aber dennoch empfindlich. Der Anwender findet kaum zur Ruhe, fühlt sich auch nach vielen Stunden im Bett weder körperlich noch geistig fit. Die Laune wirkt gereizt.

Anders dagegen das Seitenschläferkissen. Hat der Käufer auf ihm seine optimale Position gefunden, so kann er diese selbst über mehrere Stunden hinweg beibehalten. Ein Impuls, seinen Körper zu drehen, stellt sich hier nicht ein. Das Kissen bewahrt seine Form, hält den Schlafenden also in einer stets gleichbleibenden Lage – und ermöglicht somit ein besonders tiefes Eintauchen in das Reich der Träume. Häufig stellen die Nutzer zudem fest, dass sie während der Nacht seltener den Drang zum Wasserlassen verspüren, ein Gang auf die Toilette entsprechend nicht vorgenommen werden muss. Ruhe, Wohlbefinden und Geborgenheit stellen sich daher innerhalb weniger Nächte nach der Umstellung auf das Seitenschläferkissen ein.

Auf die Füllung kommt es an

Damit das Seitenschläferkissen allerdings jederzeit seine Form halten und dem Griff des Anwenders widerstehen kann, sollte es keine allzu weiche und luftige Füllung aufweisen. Die häufig in solchen Einsatzbereichen genutzten Daunenfeder eignen sich hier folglich nicht. Der Hauptbestandteil der Seitenschläferkissen wird dagegen in einem Anteil von 85 bis 95 Prozent an Polyesterfasern gesehen. Diese wirken weich, antiallergen und sind leicht zu reinigen, fördern also das Wohlbefinden ebenso wie die Gesundheit des Anwenders. Zudem gilt das Textil als sehr robust und kann daher sogar über mehrere Jahre verwendet werden, ohne an Qualität und Stabilität einzubüßen.

In den letzten Jahren lässt sich jedoch auch ein weiterer Trend erkennen. Bei ihm wird das Seitenschläferkissen mit Getreidekörnern wie Dinkel oder Hirse gefüllt. Hierbei ist folglich gewährleistet, dass der Körper stets in einer gesunden Position ruht, das Abrutschen des Kopfes, das Absinken der Schultern sowie die daraus resultierenden Haltungsschäden also nicht einsetzen können. Allerdings mag es vorkommen, dass Dinkel und Hirse über längere Einsatzzeiten hinweg für eine wahrnehmbare Geruchsbildung sorgen – die sicherlich nicht jedem Benutzer gefallen dürfte. Auch das Rascheln der feinen Körner kann bei nahezu jeder Bewegung des Kissens gehört werden, wird den Schlaf aber vermutlich nicht stören.

Rundum-Pakete nutzen

Natürlich ist es durch die Besonderheiten der Größe und der Form der Seitenschläferkissen nicht immer ganz einfach, einen passenden Bezug dafür zu finden. Auch hier bietet der Fachhandel aber optimale Lösungen an. Die dabei zur Auswahl stehenden Betttextilien präsentieren sich ebenso robust wie anschmiegsam, können also auch einer stärkeren Umklammerung mühelos trotzen. Zugleich lassen sie sich problemlos reinigen und wirken antiallergen. Die Gesundheit des Anwenders wird daher auf mehreren Ebenen gefördert, der Schlaf in der Nacht entfaltet endlich seine geruhsame Wirkung – die Launen des Alltages steigen, die Motivation für den Beruf erreicht neue Höhen.

Ratsam ist es daher, auf Komplettpakete zurückzugreifen. Bei ihnen werden die Bezüge für das Seitenschläferkissen direkt mitgeliefert. Bei Spezialanfertigungen gehört ein solches Vorgehen ohnehin zum guten Service des Herstellers. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Maße des Käufers in solchen Fällen durch den Anbieter aufbewahrt werden, um auch bei weiteren Käufen in der Zukunft jederzeit davon Gebrauch machen zu können. Es lohnt sich also, im Fachhandel gezielt nach solchen Angeboten zu fragen. Denn der Erwerb eines Seitenschläferkissens weicht nicht alleine deshalb von jenem eines herkömmlichen Kissens ab. Und doch: Die Entscheidung dafür lohnt sich stets, Gesundheit und Wohlbefinden profitieren.

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